Unsere AfD macht es aus, dass es keine Gedankenverbote gibt. Und so soll es bleiben. 

Eine Hinwendung zur PC und zum Establishment würde die AfD ausbluten und ins überflüssige Nichts katapultieren, wie viele Andere vorher. Dies ist vom Establishment gewünscht und beabsichtigt. Deshalb klare Worte und Positionen mit allen Ecken und Kanten, denn dies wird von unseren Wählern erwartet und gefordert. Keine Angst vorm instrumentalisieren VS. 

Wenn das so weiter geht werden wir uns selber zerstören und gilt es zu verhindern. 

Einschränkungen des Diskussionsraumes führen zu Sprech- und Denkverboten, wie wir sie in Deutschland schon wiederholt hatten. Das sind Vorstufen zu Bücherverbrennungen

Es gibt nur eine rote Linie: das Grundgesetz und das Strafgesetzbuch. Wir lassen uns von niemandem tyrannisieren. 

Was kümmert es die Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr wetzt

Ich bin in die AfD eingetreten, weil ich die political correctness absolut satt habe, weil ich sagen können will, was ich denke ohne mir von anderen einen Maulkorb anlegen zu lassen und ohne dass ich mir selbst fremdbestimmt einen Maulkorb anlege. Ich halte überhaupt nichts von vorauseilendem Gehorsam und dieser Distanzeritis, die jetzt zu grassieren beginnt - wenn die mal nicht den gegenteiligen Effekt bewirkt,,,! Ganz übel und dieser Partei völlig unwürdig fände ich es, wenn einige um der Pfründe halber sich als Gesinnungspolizei aufführten.

Nach Lucke und Petri/Pretzel die dritte Gefahr, die wir abwehren müssen! 

Ich bin in die AfD eingetreten, weil ich Basisdemokratie und Meinungsvielfalt schätze und sie dort zu finden suchte. Wenn ich jetzt erleben muß, daß bestimmte Leute die Herrschaft über die Partei zu erringen versuchen und sich dazu unliebsamer Mitbewerber oder Kritiker entledigen, dann erzürnt mich dieses Verhalten sehr. Deshalb unterschreibe ich diesen Aufruf.

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