Weil man, um fliegen zu können, zwei Flügel braucht. Das Projekt AfD wird nur Bestand haben, wenn wir zu dem zurück kehren was uns die ersten Erfolge brachte. MUT ZUR WAHRHEIT!

Mich treibt die Sorge um, dass die AfD-Führung die Partei mit ängstlichen Reflexreaktionen zur Freude der Altparteien und Medien destabilisiert. Auf die hilflosen Zuckungen der abgetakelten Altparteien zu reagieren, ist reine Zeit- und Energievergeudung. Mehr Selbstbewusstsein ist geboten und durchaus begründet. In wenigen Jahren wird der unabwendbare Finanz-und Wirtschaftscrash die BRD in einen Trümmerhaufen verwandeln und die Wählerpotentiale zugunsten der AfD total verändern. Bis dahin sollte die AfD dem deutschen Volk gegenüber einem stabilen Präsenz zeigen.

Ich erfahre gerade durch das vom BSG bestätigte Urteil, meinen nicht gerechtfertigten Parteiausschluss...wegen "parteischädigendem Verhalten"! 

Unser Programm ist unser Gerüst. Seit 2013 hat sich die Situation in unserer Heimat verschlechtert. Umso wichtiger ist ein interner Zusammenhalt und der zu befreundeten Parteien und Regierungen unserer Nachbarländer. Es ist nicht nötig, ALLES an Mitstreitern zu mögen. Das gemeinsame Ziel eint uns.

"Alternative für Deutschland" und "Mut zur Wahrheit" MÜSSEN innerhalb der Partei gelebt werden, es kann und darf nicht sein, dass Vorstände oder einzelne Personen Mitgliedern Maulkörbe verpassen wollen bzw. betreutes Denken - so seit meiner 2 jährigen Mitgliedschaft im eigenen Kreisverband. erlebt. Das Mandat wird eindeutig zum eigenen Machterhalt missbraucht und schadet der Partei"...werden diese Verfahren sehr häufig zum eigenen Machterhalt missbraucht. Oft genug haben sich Vorstände dabei selbst der uns feindlich gesonnenen Presse bedient, nur um ihre inneren Widersacher zu diskreditieren", kann aus dem eigenen Kreisverband bestätigt und notfalls auch belegt werden.

In einer Demokratie muss jede Stimme gehört werden auch Die unangenehmen. Und man muss aus vielen Stimmen die Mitte ermitteln. Durch Kompromisse und Diskussionen wird die Mitte und somit die Mehrheit demokratischen entschieden. Ein Sprechverbot hat in meinen Augen nichts mit Demokratie zu tun. Mit freundlichen Grüßen Knappik

Als eine stellvertretende Sprecherin im Vorstand eines Kreisverbandes erlebe ich ebenfalls die gefährliche Abkehr von basisorientierten Werten. Eine gemeinsame Arbeit auf Grundlage des möglichen gemeinsamen Nenners, wird einem durch "Pöstchenschachereien" und im Hintergrund stattfindenden "Verteilungskämpfen" erschwert, beziehungsweise gänzlich unmöglich gemacht. Das halte ich für sehr gefährlich, denn es schadet der Partei und verunsichert die Mitglieder unnötig.

Warum ich den Stuttgarter Aufruf unterschreibe und die Weitergabe meiner Begründung an alle AfD-Mitglieder wünsche! Ich sehe die Gefahr, dass die Meinungsfreiheit zu Gunsten der politischen Scheinkorrektheit auf der Strecke bleibt. Wenn ich mir zweimal überlegen muss was ich sagen kann und darf, weil es dem einen oder anderen nicht passen könnte, macht die AfD schlicht weg keinen Sinn mehr. Sie fügt sich dann ein in das Heer der anderen Parteien und hat es nicht mehr verdient als Alternative bezeichnet zu werden. Sie ist dann wie die anderen Parteien, ein Gesangverein der Alternativlosigkeit, wie wir ihn von Angela Merkel kennen. Es besteht die Gefahr zu einer Klientelpartei bzw. zu einer Kopie einer Systempartei zu verkommen. Das ist der Sinn und Zweck der Drohung unserer Gegner mit dem Verfassungsschutz! Frei nach dem Motto: Angst machen und Einverleiben in die DDR 2.0. Dass kann es nicht gewesen sein mit der AfD. Ich bin von Anfang an Bord seit 51/2 Jahren und habe schon zu Luckes Zeiten mitbekommen wie die Ziele der AfD schon zu Anfang der Gefahr ausgesetzt waren gleich wieder verloren zu gehen. Einige Themen wurden nachdem es Wind von außen gab, begraben und es durfte eigentlich nicht mehr darüber geredet werden. Es ging um die Bedrohung durch den Islam und den Hang einiger AfDler zum Neoliberalismus, also um Themen, die sich mittel- bzw. unmittelbar gegen das Volkswohl richten. Gott sei Dank trat Lucke und Henkel aus, nachdem sie sich vom Wähler bei den Europawahlen ihre Posten im EU-Parlament erschlichen haben. Die von ihnen gegründete Alfa-Partei ist nie rechtmäßig mit Stimmen der Bevölkerung legitimiert worden, geschweige von irgendjemand gewählt worden. Ist das rechtens? Das sollte geprüft werden!!! Heute sind die Tabuthemen keine Tabus mehr und wieder Bestandteil der Diskussion in der Parteiarbeit. Hoffentlich bleibt es so. Ansonsten verkommt die AfD erneut zu einer FDP 2.0 und ist als zukünftige Volkspartei gescheitert. Schon damals bestand die Gefahr der Ausgrenzung und des Maulkorbzwangs. Es scheint sich turnusmäßig zu wiederholen, dass Angriffe von außen und innen passieren. Also bleibt uns nur die Wachsamkeit nicht in den Strudel unseres eigenen Untergangs zu geraten. Wir sollten uns dringend darauf verständigen, dass wir weder rechts noch links sind. Jedes Flugzeug benötigt zwei Flügel, einen Rumpf und eine Mannschaft in der Mitte, die es erst möglich macht, dass das Flugzeug fliegt. Es sollte in der AfD der gesunde Menschenverstand vorherrschen, der sich durch Logik und Vernunft definiert und nicht nach dem eigenen Ego richtet. Politische Verantwortung in der AfD kann nur bedeuten, dem eigenen Volk zu dienen, das Beste für die Menschen in unserem Land zu erreichen und die Eigeninteressen hintenanzustellen. Das ist es genau was die Altparteien vermissen lassen und unsere einzige Change aus der AfD eine Volkspartei zu machen. Wir dürfen nie vergessen, dass der Mensch, eine gesunde Gesellschaft im Vordergrund stehen. Vertuen wir unsere Change nicht!! Die Bevölkerung ist durch Medien- und Parteienpropaganda desinformiert und von den Ideologien des Kulturmarxismus verwirrt. Wir müssen noch mehr Aufklärungsarbeit leisten, da sonst Europa und Deutschland unwiederbringlich verloren sind. Der UN- Migrationspakt steht am 10.Dezember dieses Jahres zur Ratifizierung an. Dieses gilt es zu verhindern. Wenn es nicht möglich ist kann zumindest eine Petition bzw. eine öffentliche Willenserklärung von besorgten Bürgern organisiert werden, um sich auch in Zukunft noch im Spiegel ansehen zu können. Die Ausrede wir hätten es wieder nicht gewusst darf vor unseren Kindern und Enkeln nicht gelten. Wenn jetzt die AfD den Schwanz einzieht und auf die Nazikeule und der Drohung mit dem Verfassungsschutz hereinfällt, haben Merkel & Co. gewonnen. Wir müssen standhaft und einig auftreten! Ich erinnere mich daran, wie ich Anfang März 20013 den Rohentwurf zu den Zielen der AfD las., Alle Punkte stimmten zu 100% mit meiner Einstellung überein und ich stellte sofort den Mitgliedsantrag. Schade, wenn die Jahre sinnlos sein sollten. Die einzige Chance, die wir haben ist nahe am Volk zu sein und seine Interessen ernst zu nehmen. Genau das bedeutet Populismus. Also seinen wir stolz darauf Populisten genannt zu werden und dazu zu stehen. Populismus bedeutet dem Volk aufs Maul zu schauen, aber auch über Gefahren aufzuklären und gegenzusteuern, wenn sich eine Gesellschaft auf Abwege begibt. Ich hoffe, dass sich der Stuttgarter Aufruf durchsetzt und ein Einsehen bei allen Parteimitgliedern hervorruft. Diese Erklärung ist der einzige Weg in Zukunft einen Richtungsstreit aus dem Weg zu gehen. Wenn zwei Flügel sich streiten freuen sich die anderen und das kann im Ernstfall unser AfD-Flugzeug zum Absturz bringen. Ich hoffe ich konnte mit meinen Ausführungen dazu beitragen Streitigkeiten zu mindern und hoffe, dass dieses Schreiben von vielen AfD´lern gelesen wird. MfG. Jürgen Mende, Niedersachsen

Mit permanenter unqualifizierter Distanzierung und Ausgrenzung wird sich unser Widerstand zerfasern so wie es die Machtelite wünscht. Die Unvereinbarkeitsliste ist dringend zu überarbeiten, insbesondere was die Identitäre Bewegung betrifft, die sich mit stets friedlichen, intelligenten Aktionen positiv bemerkbar macht und mit Rechtsextremismus nichts zu tun hat, auch wenn das öffentlich immer wieder behauptet wird. Wir dürfen nicht über die Stöckchen springen, die man uns permanent hinhält!