Dafür bin ich in die AfD eingetreten und werde dazu stehen. 

Ich bin im März 2013 in die AfD eingetreten, weil sie "eine andere Partei" sein wollte, eine Graswurzelbewegung. Davon haben sich Teile der AfD meilenweit entfernt nicht nur durch das parteiinterne Denunziantentum gegen "rechts".

Die Mutlosigkeit und der Opportunismus des linken Parteiflügels, der durch Anbiederung an CDU und FDP lediglich an gut bezahlte Ministerposten kommen will, um die eigenen Taschen zu füllen, gefährdet nicht nur die Einheit, sondern vor allem den Auftrag unserer Partei: Alternative zu sein zur asozialen und volksfeindlichen Politik der Kartellparteien.

Mut zur Wahrheit, das Ideal der AfD, das Ideal der Demokratie!

Unterdrückung von Meinungen sollte es nicht geben 

Ich schließe mich der o.g. Begründung an und habe meinen Parteiaustritt zum Jahresende in der letzten Woche mitgeteilt. In einer Partei die so ist wie die anderen will ich nicht sein. Euch alles Gute. 

Die AfD kann sich nicht als Alternative zu den Altparteien ausgeben und dann deren Machenschaften - Mitglieder aufgrund eigener, legitimer Meinungen rauswerfen - übernehmen. Für eine AfD, die Meinungsfreiheit auch und gerade in der eigenen Partei hochhält, und wo das Souverän die vielen Mitglieder und nicht einzelne sind. 

Weil unsere Hymne mehr als nur eine Strophe hat! Rückgratlosigkeit gehört in die Konservendose und nicht in die Politik!

Weil ich gegen Feigheit denk und Redeverbote bin. Weil ich gegen unterwanderung unserer Partei durch Linke Genossen bin.