Die AFD darf die Basis nicht verärgern durch Ausschlußlisten! Die IB und Pro Chemnitz gehören nicht auf solche Listen! 

Schade, dass die Spitzenvertreter in Baden-Württemberg den Stuttgarter Aufruf offenbar nicht ertragen können und die Mitglieder entsprechend beeinflussen wollen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Initiatoren des Aufrufs Radikale in unserer Partei halten wollen. Es geht viel mehr darum, unbequeme Mitglieder los zu werden. Dies gilt es zu verhindern.

Wir dürfen uns nicht der allgegenwärtigen "Sprachpolizei" unterordnen, sondern weiter die Dinge so benennen wie sie sind. Die gleichgeschalteten Medien tabuisieren immer mehr richtige, treffende Ausdrücke! 

Die AfD ist keine Alternative mehr, wenn sie ihren Mitgliedern Maulkörbe verpasst. 

Mut zur Wahrheit und Meinugsfreiheit muss erhalten bleiben. 

Die Partei sollte sich nicht von den Medien und der politischen Klasse treiben lassen und einen kühlen Kopf bewahren. Selbst wenn es durch eine Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes es zu einer Beobachtung kommen sollte, ist die Partei bereits zu sehr in der Gesellschaft verankert, als das sie dadurch anders als die Republikaner zerstört werden könnte. Denn die existenziellen Probleme unseres Staatswesen bleiben bestehen. 

Die Wahrheit muss gesagt werden dürfen. NEIN zu Rede- und Denkverboten! 

Die AfD soll sich für das Recht auf freie Rede einsetzen und sich keinesfalls in voreiligem Gehorsam den Redeverboten der linken Eliten beugen! 

Ich möchte, dass dieses Kindergartentheater endlich aufhört, es demokratisch zugeht und sich alle Mitglieder aufs Wesentliche konzentrieren. Wir können nur was verändern, wenn wir zusammen halten.