Seit langem bin ich schon davon genervt das wir in den eigenen Reihen das offene Wort unterdrücken. Ich würde es als deutsche Lebensart bezeichnen für die gerechte Sache zu kämpfen. Jeder hat ein Recht darauf seine Meinung in Wort Schrift und Bild kundzutun. Und sind seine Ansichten auch noch so abstrus, äußern dürfen ist selbstverständlich. Der Paragraph 130 gehört umgewandelt "Wer in einer Weise tätig wird, die geeignet ist, die freie Meinungsäußerung in Wort Schrift und Bild zu unterdrücken, wir mit mindestens 1Jahr und als Mandatsträger mit mindestens 5 Jahren Freiheitsentzug bestraft. Jeder Betrug fängt mit einer Verheimlichung oder einem Verbot an. Mit freiheitlich patriotischen Grüßen Thorsten Uhrbrock Fraktionsvorsitzender Im Kreis Rendsburg Eckernförde Kreissprecher im Kreis Rendsburg Eckernförde 

Ich halte die Strukturen der s.g. alten Volksparteien für undemokratisch und möchte helfen, allen in die gleiche Richtung verlaufenden Entwicklungen in der AfD entgegen zu wirken. Basisdemokratie und Meinungsfreiheit sind absolut unantastbar!

Ich unterschreibe, da ich die Gründungsideale unterstütze und in letzter Zeit leider, mit zunehmender Deutlichkeit, vermisse.

Auch bei uns scheint der LaVo und auch unserer Vorsitzender sich gegen unsere Werte zu stellen und auch die Altparteien zu bewegen. Ich möchte nicht Enden wie eine der anderen Parteien. Wir müssen eine alternative Politik durchsetzen! Wir müssen zeigen, dass auch innerhalb der Partei eine Diskussion entsteht und dabei das Wohl aller Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund steht. 

Ich habe obiges sehr aufmerksam gelesen und stimme dem in Allem zu. Deshalb habe ich auch unterschrieben. Danke. 

Freiheit, Eigenständigkeit und die Bewahrung unserer Kultur braucht Menschen die dafür eintreten und keine Sprach- und Denkverbote. Aus diesem Grund schließe ich mich dem Aufruf an.

Ich habe es satt, dass Mitglieder aus unserer Partei alles an Überzeugung über den Haufen werfen. Ehem. Lucke Getreue, die unsere Partei mit Ihm verlassen haben und aus Karrieregründen wieder zurück sind. Kader aus der CDU und FDP die bei uns weiter ihr Unwesen treiben. Ausnahmen gibt es. Und, und, und.

Schon die Basis ist von Karrieristen aus den Altparteien durchdrungen. In Pankow ist man etabliert. Hinweise von Mitgliedern an übergeordnete Parteiorgane wegen Datenmißbrauchs werden ignoriert. Den Hinweisenden wird gedroht, sie begingen eine Straftat. Und dies tut der Justitiar des Berliner Landesverbandes, der nach 30 Jahren CDU eine Blitzkarriere hingelegt hat: Herr Dr. Adam. Jetzt will er für Brüssel kandidieren ... Gleichnisse zur Zeit nach der Deutschen Einheit werden spürbar: Die dritte Garnitur der Altparteien will bei uns an die Fleischtöpfe. Ihre Methoden sind die der Etablierten. Wo waren jene, als ich 2013 Förderer und 2014 Mitglied unserer Partei wurde?

Wir brauchen dringend eine faktenbasierte, ergebnisoffene Diskusionskutur. Sprech- und Denkverbote durch "political correctness" zerstören jede freie Diskussion.

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