Die Einschränkungen durch die systematischen Verdummungskampagnen der Altparteien sind genug. Hinzu kommt noch die Angstmacherei, für "unkorrektes Verhalten" bestraft zu werden. 

Weil die sogenannte Alternative Mitte, die nichts anderes als Lucke/Kölmel 2.0 ist, ein völlig an die Altparteien angepasster satzungswidriger Verein im Verein ist, der sich wie ein Krebsgeschwür der Altparteien bei uns ausbreitet, von Möchtegernkarrieristen der Altparteien, geldgeilen Personen und Gescheiterten durchzogen ist. Mit diesem angepassten ängstlichem Geschwafel wird das nie was. Der Kreisvorstand Mannheim ist ein abschreckendes Beispiel dafür..

Keine Chance der pc. Keine Chance der AM. 

Die AfD braucht eine echte patriotische Grundjustierung. 

Wenn wir nicht einmal in unserer eigenen Partei die Meinungsfreiheit hoch halten können, hat selbige ihre Daseinsberechtigung verwirkt. Die AfD will weg vom aufgestülpten Denken von oben, das sollten alle gewählten Vorsitzende und Abgeordneten nie vergessen. Die Demokratie soll gemäß Schweizer Vorbild aus dem Volke kommen. Das muss auch innerhalb der Partei gelebt werden. Anders kann man nicht glaubwürdig bleiben und anders kann man die Direktedemokratie nicht leben. 

Die AfD darf nicht entkernt werden, die Liebe zu Deutschland, nicht dem Amt, muss der rote Faden für all unser Handeln sein. Verlässlichkeit in den (aufrichtigen) Zielen für unser Land sind nicht verhandelbar. Die rote Linie wurde im Stuttgarter Aufruf klar definiert. Wir stehen für Rechtsstaatlichkeit und Verlässlichkeit! 

Keine Denk-und Sprechverbote, keine Ausschlußverfahren wegen Nichtigkeiten, nur um dem Mainstream gefällig zu sein. Ich will, daß man dem Mainstream harte Kante entgegensetzt auf dem Boden des GG, ohne gegen das STGB zu verstoßen, aber mit Rückgrat. 

Seit vier Jahren arbeite und engagiere ich mich in vielfältigster Form für die AfD und ihre Ziele. Entrüstet hat es mich, dass von Führungskadern der Partei ein Partei-AUSSCHLUSSVERFAHREN (!!!) gegen Björn Hocke eingeleitet wurde! Obwohl erst seit Mai diesen Jahres Mitglied der Partei, konnte und durfte ich an vielen Treffen und Veranstaltungen teilnehmen. Ich war persönlich bei den "Kyffhäusertreffen", beim "Wartenberger Fest" der JA, .... ebenso wie beim politischen Aschermittwoch 2018 in Nenntmansdorf (A. Poggenburg!) Ich hatte sogar das große Glück, die (viel zerrissene!) Rede von Björn Hocke und dem damals noch Bundestags-KANDIDATEN Richter Jens Maier im "Ballhaus Watzke" in Dresden zu erleben. Super!!! Seit der 3. Demo von PEGIDA am 1. Dezember 2015 war ich über 60 mal dabei. Durch die Pegida-Bewegung hat die AfD einen starken Zuwachs an Sympathisanten, Wählern und auch Mitgliedern erfahren! Ich war bis vor einem Jahr Cottbuser und nehme auch an Demonstrationen vom "Verein Zukunft Heimat" teil. Es ist für mich unverständlich, wie Führungskräfte der AfD sich von solchen Vereinen "abgrenzen"! Für MICH sind das Versuche einer Spaltung der Partei! Dem Berliner Landeschef Pazderski habe ich das in einer Parteiversammlung auch persönlich gesagt. Sollte sich dieser Trend in der Partei verstärken, müsste ich einen Austritt erwägen. Es wäre dann nicht mehr MEINE Partei. Ich hoffe aber auf eine Kehrtwende und auch deshalb unterschreiben ich diesen "Stuttgarter Aufruf". 

Wir müssen erkennen, dass es hier nicht um Verfassungswidrigkeiten geht, sondern man will mit aller Macht verhindern das die AfD die stärkste Partei wird. Verfassungswidrig handeln Organisationen wie die ANTIFA, die über Altparteien individuell finanziert werden, hier sollte der Verfassungsschutz mal tätig werden.

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